Ski 2014

I.

Termine:

II.

Unterkunft:

III.

Tipps, Ratschläge und Wünsche:

IV.

Versicherung:

V.

Aufsicht:

VI.

Letzte Tipps

VII.

Bussitzplan

VIII.

Zimmerbelegung

IX.

Schneebericht im Zillertal

Wie sieht es denn in Kaltenbach mit dem Schnee aus?

Hochzillertal

I. Termine:

Vortreffen: 28.3.2014: 14.00h - Theorieraum Neue Halle, anschließend Skiausleihe

Kofferpacken,  Freitag, 11.04.2014; 18,00 Uhr an der Goethestr.

Hinfahrt: Samstag, 12.04.2014, 5.00 Uhr
Rückfahrt: Samstag, 19.04.2014, spätestens 9.00 Uhr
Ankunft:  19.04., 18.00 Uhr oder früher

Hin- und Rückreise im Schlafsessel bestuhlten Reisebus mit Klimaanlage, Bord-Küche, Kühlschrank und WC des Busunternehmens Horn, Lünen.

6 Tage Halbpension +1 Reisetag

II. Unterkunft:

Familie Soier
Finsing 1
6271 Uderns, Österreich

Tel.: +43 (5288) 62590
Fax: +43 (5288) 64140

E-Mail: hotel@erzherzog.at
WWW: http://www.tiscover.at/erzherzog-johann-uderns

untere weitere Häuser in der unmittelbaren Umgebung vom Hotel Erzherzog

III. Tipps, Ratschläge und Wünsche:

Der Personenkreis besteht aus Familien, Schülerinnen und Schülern verschiedener Gymnasien und Ehemaligen.

Diese Mischung von Jugendlichen und Erwachsenen hat in der Vergangenheit nie zu Problemen geführt, im Gegenteil, in gegenseitiger Achtung und Rücksichtnahme haben wir immer sehr viel Spaß und Freude gehabt. Das Anliegen dieser Skifreizeit ist, eine Woche  lang vor dem Hintergrund einer Schulveranstaltung das Gefühl der Erholung zu haben und Urlaub zu genießen. Dabei sind wir aufsichtsführenden Lehrerinnen und Lehrer uns durchaus unserer Aufsichtspflicht bewusst und gehen dieser in freundlicher Weise energisch und angemessen nach.

Nachdem wir den Anfängern die ersten Fahr- und Erfolgserlebnisse vermittelt haben, werden wir auch andere Skigebiete anfahren. Diese Entscheidung hängt allerdings von den Schneeverhältnissen ab.

Getränken und Essen sind im Skigebiet immer relativ teuer. Es gibt allerdings die Möglichkeit, in Selbstbedienungsrestaurants Mitgebrachtes zu verzehren und sich auf den Kauf von Getränken zu beschränken. In Uderns sind Einkaufsmöglichkeiten gegeben. Übrigens, in Uderns gibt es auch eine Bank mit Geldautomaten.

Denkt an einen gültigen Ausweis.

 

IV. Versicherung:

Jeder Schüler ist gegen Unfälle bei Schulwanderungen in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert (§539, Abs. Nr. 14b und c der Reichsversicherungsordnung (RVO)). Oftmals werden aber anfallende Kosten zunächst von Eurer Versicherung getragen, die sich dann zwecks Rückerstattung an die Versicherung der Schule wendet. Außerdem tragen Eure Versicherungen die Kosten im Krankheitsfall. Erkundigt Euch genau bei Eurer Krankenkasse bzw. bei Euren Eltern. Die Pflichtversicherten benötigen u. U. einen Auslandskrankenschein.

Nachdem wir den Anfängern die ersten Fahr- und Erfolgserlebnisse vermittelt haben, werden wir auch andere Skigebiete anfahren. Diese Entscheidung hängt allerdings von den Schneeverhältnissen und dem Skipass ab.

 

V. Aufsicht:

Der Wandererlass schreibt vor, dass sich die Aufsicht nach Art und Umfang nach der jeweiligen Situation und den Gegebenheiten zu richten hat; insbesondere sind mögliche Gefährdungen sowie Alter, Entwicklungsstand und Ausprägung des Verantwortungsbewusstseins der Schüler,..., zu berücksichtigen. Der Leiter einer Schulfahrt oder einer Schulwanderung kann unter Beachtung des oben Angeführten und nach vorheriger Absprache mit den Erziehungsberechtigten Schülern die Möglichkeit einräumen,.., angemessene Unternehmungen allein oder in Gruppen durchzuführen, ohne dass dabei der Leiter oder ein Begleiter anwesend ist. Bei jüngeren Schülern ist ein begrenzter zeitlicher und örtlicher Rahmen festzulegen.

Vor diesem Hintergrund gebe ich die Möglichkeit, sicheren Skifahrerinnen und Skifahrern sich in Kleingruppen von mindestens vier Personen zu organisieren. Das heißt, dass es auf keinen Fall erlaubt ist, allein oder mit weniger als Vier, im Skigebiet herumzufahren. Auch sollten sich alle Gruppenzugehörigen verpflichtet sehen, diese Mindestzahl zu erhalten und nicht durch „Päuschen“ einlegen, diese Auflage zu unterlaufen.

Und nun noch ein letzter Hinweis: Das Verlassen der markierten Pisten mit oder ohne Skier ist grundsätzlich verboten (vgl. Verhaltensregeln für Skifahrer) und kann lebensgefährlich sein. Mehr als ein Skifahrer ist schon wenige Meter von der Piste entfernt tödlich verunglückt. Das gleiche gilt für das Verlassen von Wanderwegen bei Spaziergängen.

Sieben ÖKO - REGELN  FÜR DAS SKIFAHREN

1. AUSGEWISENE SKIGEBIETE NUTZEN
In der Regel an markierte Pisten und Loipen bzw. Wege halten.
Weiche im Wald nicht von präparierten Spuren ab und unterlasse das Tiefschneefahren im Wald. Du störst Tiere und schädigst mit den Skikanten den Aufwuchs von jungen Bäumen.

2. NUR BEI AUSREICHENDER SCHNEEHÖHE SKILAUFEN
Hauptkriterium für eine ausreichende Schneehöhe ist der Schutz der vorhandenen Vegetation. Im Pistenbereich und auf den Loipen, die abseits von befestigten Wegen gespurt werden, ist hierfür in der Regel eine Schneeauflage von mindestens 20 cm gepresstem Schnee notwendig.

3. BEWUCHS SCHONEN
Einzelne schneefreie Stellen, Büsche und Bäume weiträumig umfahren, unnötigen Lärm vermeiden, Tierspuren nicht verfolgen und Tiere nur aus größerer Entfernung beobachten.

4. ABFALL VERMEIDEN
Möglichst wenig Verpackungsmaterial mitnehmen, umweltfreundliche Produkte und Verpackungen nutzen und vor allem keine Abfälle in der Landschaft zurücklassen, sondern mit nach Hause nehmen.

5. MONOTONIE UND EINSEITIGKEIT VERMEIDEN
Neben dem reinen Abfahren auch einmal Skilanglauf machen. Aber auch Wandern, Rodeln, Eislaufen, Ortserkundungen und selbst Ruhetage haben ihren Reiz und entlasten besonders zu Hauptbelastungszeiten die stark beanspruchten Pisten und Loipen.

6. STRESS VERRINGERN
Naturerlebnis über sportliche Höchstleistungen stellen, anstatt viele Abfahrten zu hetzen, lieber wenige intensiv genießen, Wartezeiten an Bahnen und Liften gelassen hinnehmen.

7. INTERESSE AN NATUR, UMWELT UND KULTUR ZEIGEN
Landschaften wahrnehmen, verstehen und genießen lernen, den Urlaubsort einschließlich seiner Geschichte und Probleme kennenlernen, sich ohne Aufdringlichkeit und Besserwisserei für das Leben  Einheimischen interessieren, Kritik an vorhandenen Umweltbelastungen und Fehlentwicklungen äußern.

 

VI. Letzte Tipps

Nun noch eine kleine Checkliste, die das Kofferpacken erleichtert. Bitte bedenkt, dass für den Gepäckraum nur ein Koffer, ein Beutel für die Skischuhe und die Skier vorgesehen ist:

Skiausrüstung

Skibrille ist nicht erforderlich, beim eventuellen Kauf auf gute Belüftbarkeit achten, sie beschlägt sonst ständig; Sonnenbrille ist Pflicht zum Schutz der Augen vor dem grellen Licht: die Brillen sollten mit einen Gummi o.ä. hinter dem Kopf befestigt sein; Handschuhe bitte bei einem eventuellen Neukauf darauf achten, dass die Partie zwischen Daumen und Zeigefinger besonders verstärkt ist Mütze unbedingt erforderlich; Skihose Anorak genügen voll den heutigen Ansprüchen, sie können auch im Alltag getragen werden; Strümpfe in Verbindung mit einer Gymnastikhose sind Kniestrümpfe angebracht, allerdings sollten sie die Qualität von Sportsocken haben (besser keine Baumwolle), damit sie im Schuh auf keinen Fall Falten werfen (das scheuert wund)

Zubehör

Skiwachs (nur, wer hat),

Oberwäsche

feste Schuhe, warme Socken, Hosen, Hemden, Pullis, Pullover

Unterwäsche

lange Gymnastikhosen, die besonders im Bereich der Schuhe glatt sitzen, warme Unterhemden

Sonstiges

Toilettenartikel, ggf. Badehose,

Rucksack

zum Mitnehmen von Butterbroten, Getränken (billiger als auf dem Berg)

Brustbeutel

für Taschengeld

kleine Reiseapotheke

Lippenschutz gegen "Gletscherbrand", Sonnenschutzcreme Hautcremes elastische Binden, Salben zur Behandlung von Verstauchungen und Zerrungen, (Absprache ist sinnvoll)

A U S W E I S

Impfpass, Personalausweis

Unterhaltung

Spiele, Radio, Kassettenrecorder, Musikinstrumente

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